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2025-11 – 2026-01 · Architektur & Betrieb

Selbstgehostetes Videokonferenzsystem

Aufbau und Betrieb einer selbst gehosteten Videokonferenzplattform auf Basis von Jitsi für die Mitglieder von Mensa in Deutschland e.V., mit integriertem Whiteboard und einem Zugang, bei dem nur Mitglieder Konferenzen starten, dazu aber beliebige Gäste einladen können. Wöchentlich nutzen mehrere Hundert Mitglieder das System, das kostenfrei bereitsteht.

Kurzgefasst

Für Mensa in Deutschland e.V. habe ich eine eigene Videokonferenzplattform aufgebaut und betreibe sie dauerhaft. Sie läuft vollständig auf vereinseigener Infrastruktur, sodass keine Gesprächsdaten an Dritte abfließen. Mehrere Hundert Mitglieder nutzen das System jede Woche. Genaue Zahlen erhebe ich bewusst nicht, da einzelne Konferenzbeitritte nicht protokolliert werden.

Funktionsumfang

Konferenzen mit integriertem Whiteboard

Neben Audio und Video steht ein eingebautes Whiteboard bereit, sodass Teilnehmende Inhalte gemeinsam skizzieren und erarbeiten können, ohne auf ein separates Werkzeug auszuweichen.

Zugang für Mitglieder

Nur angemeldete Mitglieder können eine Konferenz eröffnen. Die eingeladenen Teilnehmenden müssen selbst keine Mitglieder sein, sodass sich das System auch für Gespräche mit Externen eignet.

Verantwortung

Authentifizierung

Die Anmeldung läuft über Keycloak und bindet den Mitgliederzugang an die bestehende Identitätsverwaltung an, die dadurch zentral gesteuert bleibt.

Datensparsamer Betrieb

Das System speichert so wenig wie möglich und protokolliert keine einzelnen Konferenzbeitritte, sodass die Teilnahme grundsätzlich privat bleibt.

Stack

Jitsi als Konferenzplattform, betrieben in Docker-Containern auf einem eigenen Linux-Server, Keycloak für die Authentifizierung, Nginx als Reverse-Proxy und Let’s Encrypt für die Verschlüsselung.